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Alternativer-Browser.de

Schicken Sie den Internet-Explorer 6 in Rente!

Hier finden Sie eine Liste alternativer Browser.
Screenshot

Gravierende Sicherheitslücken im Internet Explorer 6 und die fehlerhafte Darstellung standardkonformer Websites machen es notwendig, nach sicheren Alternativen Ausschau zu halten.

Internet Explorer Version 6 erschien am 27. August 2001

Auch nach Installation des Service-Packs 2 (SP2) für Windows XP hat sich an der Sicherheit des Internet Explorer 6 nicht viel getan. Immer wieder werden Lücken des Browsers ausgenutzt, um Trojaner, Viren oder Adware in das System einzuschleusen.

Des Weiteren fehlen dem Internet Explorer Komfortmerkmale, die andere Browser bieten. Die Verwendung alternativer Browser ist daher nicht nur sicherer, sondern meist auch angenehmer.

Auf dieser Website finden Sie eine Liste bekannter Alternativ-Browser.

Es ist Zeit umzusteigen!

 

Apple Safari

Neue Komfort-Funktionen erleichtern das auffinden bereits besuchter Seiten. Die neue Version ist besser an Windows angepasst und fügt sich in Windows-Design ein.   
http://www.apple.com/de/downloads/

Für Windows, Mac OS X

Mozilla Firefox

Firefox hat nach dem Internet-Explorer den größten Marktanteil. Durch Erweiterungen und Themes lässt er sich leicht den eigenen Wünschen anpassen.
http://mozilla.com/

Für Windows, Mac OS X, Linux, andere Unixe

Google Chrome

Google Chrome und Apple Safari nuttzen die selbe Basis (Webkit) zur Darstellung der Internetseiten. Wer dem "Datensammler Google" nicht traut, sollte die Alternativen Iron oder das aus unserer Sicht Original Safari verwenden. 

http://www.google.com/chrome

Iron ist zurzeit nur für Windows erhältlich.

Opera

Die All-in-One-Lösung für das Internet. Opera ist nicht nur ein Browser sondern auch E-Mail-Client, Torrent-Client, Newsgroup-Reader u.v.m.
http://www.opera.com/

Für Windows, Mac OS X, Windows Mobile, Linux





deko

Info:

Webbrowser oder Browser (engl. für „Stöberer") sind Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im Internet. Neben HTML-Seiten können sie verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen.

Ursprünglich bezeichnet der aus dem Englischen entlehnte Begriff browsen (engl. to browse „stöbern, sich umsehen, schmökern") am Computer lediglich das Benutzen von Navigationselementen (Vor, Zurück, Index, ...) zum Lesen von Texten. Erweitert wurde dieser Begriff später durch das Aufkommen von Hypertext, bei dem man bestimmte, als Querverweis („Hyperlink") wirkende Wörter auswählen kann, um zu einem anderen Text zu gelangen.

Später kamen dann Funktionen zum Bildbetrachten dazu und auch so genannte verweissensitive Grafiken, bei denen man auf einer Computergrafik einen Bereich (zum Beispiel bei einer Weltkarte) anklickt und dadurch zu einer verlinkten Seite (zum Beispiel über ein bestimmtes Land) gelangt.

Mit dem Trend zu Multimedia wurde der Browser eine der zentralen Schnittstellen auf einem PC. Man kann verschiedene Medien abspielen lassen, wie Musik oder Radio. Zudem lassen sich Programme oder Dateien auf den PC laden, um sie dort zu speichern und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen und auszuführen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/ Der Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation

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